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Werkstattkonzerte Schnega

 

 

Der FVHK e.V. möchte unter dem Titel „Werkstattkonzerte Schnega“ eine neue Konzertreihe etablieren, die auch selten gehörte Musik und außergewöhnliche Konzertformate beinhalten soll. Die authentische Werkstattatmosphäre mit den noch vorhandenen Gemälden, Zeichnungen, Plastiken, Malutensilien und Werkzeugen schafft dabei eine Aura, die für die Begegnung von Kunst und Musik hervorragend geeignet ist.

Die "Werkstattkonzerte Schnega" starten 2019 mit den folgenden Veranstaltungen:

 

Samstag, 25. Mai 2019, 16 Uhr

Kerstin Petersen (Hamburg) - Orgel

Irene Kurka (Düsseldorf) - Sopran

 

„Sternenstunde“ – Musik aus alter und neuer Zeit für Sopran & Orgel

mit Uraufführung eines eigens für die besonderen Klangfarben der Walcker-Orgel im Atelierhaus Hugo Körtzinger von Eva-Maria Houben komponierten Stückes für Orgel & Sopran

 

 

Sonntag, 30. Juni 2019, 16 Uhr

 

Liene Andreta Kalnciema (Riga/Lettland) - Orgel

Christina-Ricarda Lange (Schnega) - Malerei

Sophia Bornhagen (Schnega) - Malerei

 

„Wendländisch-Lettische (Musik-) Landschaften“

mit Live-Malerei durch zwei Künstlerinnen der Gruppe„ro-sa ga-ra-ge“

 

 

Freitag, 16. August 2019, 19 Uhr

 

Martin Rost (Stralsund) - Orgel

Sabine Lange (Rostock) - Sopran

 

„Marienmusik“ – Kompositionen für Sopran und Orgel zum Tag Mariä Himmelfahrt

mit Werken von Arcadelt, Vierne, Puccini u.a.

 

 

Sonntag, 22 September Mai 2019, 16 Uhr

 

Martin Schmeding (Leipzig) - Orgel

 

„Orgelmusik im Dialog“: Alte Musik – Moderne / Interpretation – Improvisation / Bildende Kunst – Musik

mit Werken vonFrescobaldi, Buxtehude, Scheidt, J.S. Bach, Reger, Karg-Elert, Distler, Hindemith sowie Improvisationen über Kunstwerke von Hugo Körtzinger und Ernst Barlach

 

Eintritt: 12,- Euro. Karten nur an der Abendkasse.
Da die Anzahl der Karten auf 60 begrenzt ist, wird zeitiges Erscheinen empfohlen.
In der Pause Käse & Wein.

 

Zur Orgel:

Ab 1937 entstand in der Werkstatt des Malers, Bildhauers und Orgelspielers Hugo Körtzinger in Schnega die nach seinen Vorstellungen konzipierte Orgel Opus 2576 des berühmten Orgelbauunternehmens E.F. Walcker & Cie., die bis 1948 zu einer der größten Privatorgeln Deutschlands ausbaut wurde. Die höchst individuelle Orgel umfasst damit in ihrer bis heute unveränderten Form 56 Register mit weit über 2000 Pfeifen. Obschon die Orgel zum Teil noch in der sinfonischen Klangsphäre der Spätromantik, für die der Orgelbauer Walcker so bekannt ist, steht, greift sie doch zentrale Ideen der sogenannten Orgelbewegung auf: Ein Instrument, auf dem man – aus damaliger Perspektive – wieder die Alten Meister wie Frescobaldi, Buxtehude oder Praetorius interpretieren konnte. Gleichzeitig sollte die Orgel aber auch inspirierend für die Moderne sein, so dass die neue Musik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Reger über Distler bis Hindemith hervorragend darstellbar ist.


 

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